Kreativität öffnet die Sinne für das Mögliche

Eine entscheidende Ressource des Klienten bleibt im Coaching häufig ungenutzt: die Weisheit der Intuition – und damit liegt diese Quelle von Kreativität und Phantasie und ‚tiefem Wissen‘ brach.

Eine fundierte, systemische Coaching-Ausbildung ist auch bei uns die Basis.

Die ‚Kür‘ unseres Lehrplanes ist die Vermittlung und Einübung von kreativen Methoden. Wir geben Ihnen damit eine hoch wirksame Arbeitsweise an die Hand, die darauf ausgerichtet ist, die Intuition – das Bauchgefühl des Klienten – anzuregen.

Der Methodenkasten Ihres Coachings wird durch diese kreativen Methoden nicht einfach erweitert, Ihr Coaching bekommt dadurch eine andere Qualität: Sie werden nicht nur in der Lage sein, Menschen in schwierigen beruflichen und/oder privaten Situationen individuell und mitfühlend zu begleiten, sondern darüber hinaus eine Tiefenschärfe erreichen, die mit bloßem Denken und Sprechen meist nicht möglich ist.

Der hohe Anteil an Selbsterfahrung in der Ausbildung macht diese auch für Sie persönlich zu einem Gewinn.

Das Arbeiten mit kreativen Methoden im Coaching ist hoch effektiv, nachhaltig und nicht zuletzt: es macht Spaß!

Wir öffnen unseren Methodenkoffer für Sie (Auswahl)

Wir schulen in ausgewählten und validierten Methoden aus folgenden Disziplinen

Achtsamkeitstechniken

Achtsamkeit verstehen wir vom ICA als die Fähigkeit sich im Hier und Jetzt mit der Aufmerksamkeit zu verankern, ohne vorschnell zu urteilen.

Mitgefühl und Selbstfürsorge

(in Anlehnung an Mindfulness Based Self Compassion – MBSC – nach Kristin Neff und Christopher Germer)

Christopher Germer und Kristin Neff setzen mit ihrem Trainingsprogramm des Selbstmitgefühls (Self Compassion) an den zentralen Stellen der psychischen Verarbeitung von Belastungen an.

Transaktionsanalyse

(nach Eric Berne)

Eric Berne entwickelte in den 1950er Jahren auf der Grundlage von Verhaltensbeobachtungen das Konzept der ICH-Zustände. Er beobachtete, dass bestimmte Reize einen Erwachsener in einen kindlichen Zustand „zurückfallen“ oder sich wie eine Elternfigur verhalten lassen!

Narrative Elemente und Storytelling

(nach Michael White und Josef Campell)

„Aus den Sprachspielen um uns werden Sprachspiele in uns“ (Grossmann, 2000)

Wieviel Wahrheit ist in der Geschichte, die wir uns selbst und anderen als „mein Leben“ erzählen? Narratives Denken – im Gegensatz zum argumentativen Denken – ist im Coaching von unschätzbarem Wert: Wir erschaffen Sinn, finden Orientierung und entwickeln Visionen – Du bist, was du erzählst!

Analoge Techniken aus der Gestaltpsychologie

(nach Frederick S. Perls)

Der jeweilige Moment ist Dreh- und Angelpunkt der Gestaltpsychologie. Alle für den Beginn und den Verlauf des Coachings wesentlichen Informationen sind nicht nur aus dem Inhalt des Gespräches selbst erfahrbar, sondern können auch (mitunter: vor allem) an der Stimmlage, dem Sprechtempo, der Mimik, der Gestik, dem Atemmuster, der Körperhaltung abgelesen und auf diesem Wege auch bearbeitet werden.

Arbeiten mit Bildern und Symbolen

(Reisen in die Innenwelt – nach Tom Holmes)

Durch das Arbeiten mit Bildern und Symbolen erhält der Klient wertvolle Impulse und Anregungen. Gleichzeitig wird ihm jedoch genügend Spielraum gelassen, die für ihn stimmigen Aspekte auszuwählen.

Diese Methode regt zum Nachdenken und Nachspüren an und aktiviert unbewusstes Wissen. Einmal angestoßene Prozesse wirken lange nach.